Umweltbildung/Information
„Ich ging auf keine Eurer höheren Schulen, und doch besuchte ich die beste Universität, die es gibt, die große Universität draußen in der Natur“, so spricht der Indianer Tatanga Mani in seiner Rede vor den Weißen.
Umweltbildung, Information und Öffentlichkeitsarbeit sind wichtige Aufgabenbereiche eines Nationalparks. Sie sind stark miteinander verknüpft und werden aus diesem Grund hier gemeinsam behandelt.
Die Umweltbildung übernimmt dabei die Funktion, ihre Zielgruppen bzw. den Einzelnen aus dieser Zielgruppe möglichst individuell anzusprechen. Naturerleben mit allen Sinnen steht im Vordergrund. Information und Öffentlichkeitsarbeit sollen eine größere, heterogenere Gruppe erreichen.
Beide verfolgen die Absicht, der Öffentlichkeit die Ziele des Nationalparks nahe zu bringen, dadurch möglichst große Transparenz zu schaffen und damit die Akzeptanz des Nationalparks in der Öffentlichkeit zu fördern.
Die Umweltbildung schafft dies durch positive Naturerfahrungen vor Ort, z.B. bei einer Wanderungen oder einer Wildniswoche mit einer Schulklasse. Information und Öffentlichkeitsarbeit bedienen sich der Mittel Pressemeldung, Broschüren/Publikationen und Vorträge. Der Nationalparkdienst nimmt eine Sonderrolle ein, da er sowohl für die Information von Besuchern im Gelände und Umweltbildung als auch für Gebietskontrolle und technische Unterstützung - z.B. von Forschungsprojekten - zuständig ist.
Weitere Informationen:
- Sachgebiet Umweltbildung
- Sachgebiet Öffentlichkeitsarbeit
- Leitziele für die Umweltbildung (im Nationalparkplan Kap. 6.5, pdf, MB)
- Leitziele für die Öffentlichkeitsarbeit (im Nationalparkplan Kap. 6.5, pdf, MB)
- Übrige Nationalparkfunktionen: Umweltbildung (im Nationalparkplan Kap. 12, pdf, 2 MB)
- Übrige Nationalparkfunktionen: Öffentlichkeitsarbeit (im Nationalparkplan Kap. 13, pdf, 1,2 MB)
- Konzept der Umweltbildung (pdf, 85 kB)
- Jahresberichte der Umweltbildung